Jon Handschin gehört zu den Medienunternehmern, die die deutsche Film- und Unterhaltungsbranche über viele Jahre mitgestaltet haben, ohne selbst regelmäßig im Rampenlicht zu stehen. Der Schweizer Filmproduzent, Autor und Unternehmer wurde insbesondere als Mitgründer der Filmplattform Moviepilot bekannt. Später entwickelte er digitale Medienprojekte in den USA und engagierte sich im deutschen Podcastmarkt.
Auch sein Privatleben weckt Interesse. Handschin ist mit der deutsch-iranischen Schauspielerin Melika Foroutan verheiratet, die unter anderem aus „KDD – Kriminaldauerdienst“, „Die Kaiserin“ und dem „Tatort“ bekannt ist.
Doch wer ist Jon Handschin abseits seiner Ehe? Welche Filme hat er produziert, welche Unternehmen hat er aufgebaut, und woran arbeitet er heute? Ein Blick auf seine dokumentierte Laufbahn zeigt einen Unternehmer, dessen Karriere vom klassischen Filmgeschäft über digitale Entertainment-Plattformen bis zu erfolgreichen Audioformaten reicht.
Jon Handschin im Steckbrief
| Merkmal | Information |
|---|---|
| Vollständiger Name | Jon Michael Handschin |
| Bekannt als | Jon Handschin |
| Herkunft | Schweiz |
| Geburtsdatum | Nicht öffentlich zuverlässig bestätigt |
| Geburtsort | Nicht öffentlich bestätigt |
| Beruf | Medienunternehmer, Filmproduzent und Autor |
| Tätigkeitsbereiche | Film, Fernsehen, digitale Medien und Podcasts |
| Bekannt durch | Moviepilot, Creators Media und Studio Bummens |
| Bedeutende Unternehmensgründung | Moviepilot.de, 2007 |
| Ehefrau | Melika Foroutan |
| Kinder | Zwei, ein Sohn und eine Tochter |
| Lebensmittelpunkt | Berlin, laut veröffentlichten Familienberichten |
| Bekannte Produktionen | Stauffenberg, 1. Mai, 66/67 – Fairplay war gestern, Lubi – Ein Polizist stürzt ab |
Wer ist Jon Handschin?
Jon Handschin ist ein Schweizer Medienunternehmer, der sowohl im traditionellen Filmgeschäft als auch in der digitalen Unterhaltungsindustrie tätig war.
Seine berufliche Entwicklung begann in der Film- und Fernsehproduktion. Anschließend beschäftigte er sich mit dem Verleih von Kinofilmen und dem Aufbau digitaler Plattformen. Besonders erfolgreich wurde seine Zusammenarbeit mit Tobias Bauckhage, mit dem er mehrere Medienunternehmen entwickelte.
2007 gehörte Handschin zu den Gründern von Moviepilot.de. Die Plattform etablierte sich als Anlaufstelle für Menschen, die Filme entdecken, bewerten und diskutieren wollten.
Später verlagerte sich ein Teil seiner Tätigkeit nach Los Angeles, wo er am Aufbau von Creators Media beteiligt war. Mit Studio Bummens folgte anschließend ein weiterer Schwerpunkt im Bereich Podcasts und dokumentarisches Erzählen.
Damit reicht sein berufliches Profil deutlich über die Tätigkeit eines klassischen Filmproduzenten hinaus.
Herkunft und frühes Leben
Jon Handschin wird in deutschen Medien als Schweizer bezeichnet. Seine Herkunft ist damit grundsätzlich dokumentiert.
Über seine Kindheit, seinen genauen Geburtsort und seine Eltern gibt es dagegen nur wenige verlässlich bestätigte öffentliche Angaben. Auch ein vollständiges Geburtsdatum ist nicht durch eine belastbare biografische Primärquelle gesichert.
Berufliche Profilangaben nennen Studienverbindungen zur Humboldt-Universität zu Berlin und zur Universidad Carlos III de Madrid. Die genauen Ausbildungsstationen sind jedoch weniger umfassend dokumentiert als seine spätere unternehmerische Laufbahn.
Deshalb wäre es nicht seriös, aus diesen Informationen eine detaillierte Jugend- oder Ausbildungsgeschichte abzuleiten.
Deutlich besser nachvollziehbar ist sein beruflicher Weg, der ihn zunächst in die deutsche Filmbranche und anschließend in die internationale Medienwirtschaft führte.
Karrierebeginn bei TeamWorx
Zu den frühen beruflichen Stationen von Jon Handschin gehört die Produktionsfirma TeamWorx Television & Film.
Das Unternehmen war an zahlreichen deutschen Fernsehproduktionen beteiligt. Handschin arbeitete dort als Produzent und sammelte Erfahrungen mit der Entwicklung und Umsetzung audiovisueller Projekte.
Ein dokumentiertes Beispiel ist der Fernsehfilm „Stauffenberg“ aus dem Jahr 2004.
Die Produktion unter der Regie von Jo Baier behandelt den Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime und den gescheiterten Umsturzversuch vom 20. Juli 1944.
Sebastian Koch spielte die Hauptrolle als Claus Schenk Graf von Stauffenberg. Jon Handschin wird in den Produktionsangaben gemeinsam mit weiteren Verantwortlichen als Producer geführt.
Diese Tätigkeit zeigt seine frühe Beteiligung an aufwendig organisierten Film- und Fernsehprojekten.
Filmverleih und Jetfilm
Neben der Produktion beschäftigte sich Handschin mit der wirtschaftlichen Verwertung von Filmen.
Er war an Jetfilm beteiligt, einem Unternehmen aus dem Filmverleih- und Produktionsumfeld. Diese berufliche Station wird sowohl in Branchenprofilen als auch in Darstellungen seiner späteren Gründertätigkeit erwähnt.
Der Filmverleih bildet eine wichtige Schnittstelle zwischen Filmschaffenden, Kinos und Publikum. Während bei der Produktion ein Film entsteht, geht es beim Verleih insbesondere darum, ihn erfolgreich auf den Markt zu bringen.
Für Handschins weitere Entwicklung war diese Erfahrung relevant: Er kannte das Filmgeschäft nicht nur aus kreativer, sondern auch aus wirtschaftlicher und vertrieblicher Perspektive.
Welche Filme hat Jon Handschin produziert?
Seine Filmografie umfasst mehrere deutsche Kino- und Fernsehproduktionen.
Zu den dokumentierten Arbeiten gehören:
- Stauffenberg (2004): Historischer Fernsehfilm von Jo Baier mit Sebastian Koch.
- Tal der Ahnungslosen (2003): Filmproduktion, bei der Handschin als Producer geführt wird.
- Stärker als der Tod (2004): Weitere Produktion aus seiner frühen Filmkarriere.
- 1. Mai (2008): Episodenfilm über unterschiedliche Geschichten rund um den 1. Mai in Berlin.
- 66/67 – Fairplay war gestern (2009): Deutsches Filmdrama von Carsten Ludwig und Jan-Christoph Glaser.
Bei „1. Mai“ arbeitete Handschin im Produzententeam unter anderem mit Alexander Bickenbach und Christian Rohde.
Für „66/67 – Fairplay war gestern“ wird er gemeinsam mit Alexander und Manuel Bickenbach als Produzent genannt. Zum Ensemble des Films gehören Fabian Hinrichs, Christoph Bach, Melika Foroutan und Fahri Yardım.
Die offizielle Filmografie bei filmportal.de führt Handschin außerdem beim Film „Der schöne Tag“ aus dem Jahr 2001 als Darsteller. Diese Rolle ist von seiner späteren Tätigkeit als Produzent zu unterscheiden.
Seine Filmografie verdeutlicht, dass er bereits vor seinem Einstieg in die digitale Medienwirtschaft über praktische Erfahrung im deutschen Filmgeschäft verfügte.
Moviepilot: Die Gründung im Jahr 2007
Ein entscheidender Schritt seiner Karriere war die Mitgründung von Moviepilot.de.
2007 gründete Jon Handschin gemeinsam mit Tobias Bauckhage und weiteren Beteiligten, darunter Ben Kubota, die Filmplattform in Berlin.
Die Idee war, Filmfans eine digitale Umgebung zu bieten, in der sie Filme bewerten, Empfehlungen erhalten und sich über ihre Interessen austauschen konnten.
Moviepilot verband redaktionelle Inhalte mit Nutzerbewertungen und personalisierten Filmempfehlungen.
Das Angebot unterschied sich dadurch von klassischen Filmseiten, die vor allem Rezensionen oder Kinostartinformationen veröffentlichten.
Nutzer konnten aktiv zur Plattform beitragen. Ihre Bewertungen und Interessen bildeten eine Grundlage für Empfehlungen.
Moviepilot entwickelte sich in den folgenden Jahren zu einer etablierten Marke im deutschsprachigen Online-Entertainment.
Für Handschin bedeutete die Gründung den Wechsel von einer überwiegend projektbezogenen Filmkarriere zum langfristigen Aufbau eines digitalen Medienunternehmens.
Der Verkauf an Webedia
2014 wurde das deutsche Geschäft von Moviepilot an die französische Mediengruppe Webedia verkauft.
Die Übernahme wurde am 25. Juni 2014 öffentlich bekannt gegeben. Der berichtete Kaufpreis lag bei rund 15 Millionen Euro.
Zum Medienportfolio von Webedia gehörte bereits das Filmportal Filmstarts, das ebenfalls im deutschsprachigen Entertainmentmarkt tätig ist.
Der Verkauf bedeutete allerdings nicht das Ende der unternehmerischen Tätigkeit von Handschin und seinen Mitgründern.
Vielmehr konzentrierten sie sich anschließend stärker auf ihre Aktivitäten in den Vereinigten Staaten.
Wichtig ist dabei die Unterscheidung zwischen dem Verkaufspreis eines Unternehmens und dem persönlichen Vermögen einzelner Gründer. Aus der veröffentlichten Transaktionssumme lässt sich nicht ableiten, welchen privaten Erlös Handschin tatsächlich erhielt.
Creators Media und Los Angeles
Parallel zur Entwicklung von Moviepilot entstand ein international ausgerichtetes Mediengeschäft.
2012 gründeten Jon Handschin und Tobias Bauckhage in Los Angeles den digitalen Publisher Creators Media.
Das Unternehmen beschäftigte sich mit Entertainment-Inhalten und digitalen Communities, insbesondere rund um Filme, Serien und Popkultur.
Dabei arbeitete es im Umfeld großer Unternehmen der amerikanischen Unterhaltungsindustrie. In Branchenbiografien werden unter anderem 20th Century Fox, Sony, Focus Features, Netflix und Hulu als Kooperationspartner genannt.
Ein wesentliches Element des Geschäftsmodells war die Beteiligung von Fans und Content-Creators an der Veröffentlichung und Verbreitung von Entertainment-Inhalten.
Die internationale Tätigkeit stellte eine Weiterentwicklung des bereits in Deutschland erprobten Plattformgedankens dar.
Auch Creators Media wurde später von Webedia übernommen. Nach Angaben aus Branchenbiografien erfolgte dieser Schritt 2018.
Handschins beruflicher Weg zeigt damit zwei erfolgreiche Unternehmensentwicklungen im digitalen Medienbereich: zunächst Moviepilot in Deutschland, anschließend Creators Media mit Schwerpunkt auf dem amerikanischen Markt.
Studio Bummens: Der Einstieg ins Podcastgeschäft
Nach seiner Tätigkeit im digitalen Publishing wurde das Podcastgeschäft zu einem weiteren wichtigen Schwerpunkt.
Jon Handschin gehört zu den Mitgründern von Studio Bummens, einer Berliner Produktionsfirma für Audioformate.
Das Unternehmen wurde ab 2019 aufgebaut und entwickelte sich zu einem bekannten Anbieter im deutschsprachigen Podcastmarkt.
Zu den mit Studio Bummens verbundenen Formaten zählen:
- „Baywatch Berlin“ mit Klaas Heufer-Umlauf, Thomas Schmitt und Jakob Lundt
- „Apokalypse & Filterkaffee“ mit Micky Beisenherz
- „Einfach mal Luppen“ mit Toni und Felix Kroos
- „Copa TS“ mit Tommi Schmitt
- „G Spot“ mit Stefanie Giesinger
- „Der Sophie Passmann Podcast“
Diese Programme decken unterschiedliche Bereiche ab, darunter Unterhaltung, persönliche Gespräche, Sport und gesellschaftliche Themen.
Nicht jedes Format wurde persönlich von Handschin entwickelt oder produziert. Die genannten Podcasts gehören zum Portfolio des Unternehmens, mit dem er beruflich verbunden ist.
Im Juni 2025 wurde Jon Michael Handschin außerdem als Geschäftsführer der Studio Bummens GmbH in öffentlich zugänglichen Unternehmensregisterdaten geführt.
Die Übernahme durch ProSiebenSat.1
Im Mai 2025 wurde eine bedeutende Veränderung bei Studio Bummens bekannt.
Der Medienkonzern ProSiebenSat.1 kündigte über seine Podcast- und Vermarktungseinheit Seven.One Audio die Übernahme einer Mehrheitsbeteiligung an Studio Bummens an.
Die Mitteilung vom 19. Mai 2025 nannte Konstantin Seidenstücker, Tobias Bauckhage und Jon Handschin als Personen aus der Führung des Unternehmens.
Das Ziel der Zusammenarbeit war eine stärkere Verbindung zwischen Podcastproduktion, Vermarktung und dem Ausbau erfolgreicher Audioformate.
Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Die Transaktion unterstreicht die Bedeutung, die Studio Bummens innerhalb der deutschsprachigen Audiobranche erreicht hatte.
Gleichzeitig lässt sich daraus kein verlässlicher Betrag für Handschins persönliche Einnahmen oder sein Vermögen berechnen.
Lubi – Ein Polizist stürzt ab
Eines der Projekte, bei denen Jon Handschins persönliche kreative Arbeit besonders deutlich dokumentiert ist, trägt den Titel „Lubi – Ein Polizist stürzt ab“.
Der Podcast entstand in Zusammenarbeit zwischen Studio Bummens und dem Südwestrundfunk (SWR).
Im Mittelpunkt steht die Geschichte von Rolf L., einem ehemaligen Polizeibeamten, der selbst in kriminelle Aktivitäten verwickelt wurde.
Das Format verbindet journalistische Recherche mit dokumentarischen Interviews und dramaturgischer Gestaltung.
Jon Handschin war nach offiziellen SWR-Angaben an Drehbuch und Produktion des Podcasts beteiligt. Der Journalist Nino Seidel übernahm eine zentrale Rolle bei der Recherche und der Erzählung.
2023 wurde die Geschichte auch als dokumentarische Fernsehserie umgesetzt.
An der filmischen Adaption waren unter anderem die Produktionsfirma Frisbeefilms sowie die Filmemacher Jan Peter und Sandra Naumann beteiligt.
Handschin wirkte als Koproduzent mit.
Das Projekt zeigt anschaulich, wie seine Erfahrungen aus dem Filmgeschäft und der Audioproduktion zusammenwirken.
Plus Ultra: Geschichte als Audioerlebnis
Ein weiteres dokumentiertes Projekt ist „Plus Ultra – Der Weg in den Dreißigjährigen Krieg“.
Die historische Podcastserie entstand in Zusammenarbeit zwischen Studio Bummens und dem erfolgreichen Geschichtspodcast „Geschichten aus der Geschichte“.
Die Veröffentlichung begann im Dezember 2024.
Im Mittelpunkt stehen die politischen, religiösen und gesellschaftlichen Konflikte, die schließlich zum Dreißigjährigen Krieg führten.
Jon Handschin wird gemeinsam mit Richard Hemmer und Daniel Meßner als Autor und Produzent genannt.
Das Format verbindet historische Wissensvermittlung mit szenischen Elementen und aufwendig gestalteter Audioproduktion.
Auch Melika Foroutan wirkte daran mit: Sie übernahm eine Sprechrolle in der ersten Episode.
Damit ist „Plus Ultra“ zugleich ein öffentlich dokumentiertes Beispiel für eine berufliche Zusammenarbeit der beiden.
TULUS – Die Geschichte eines Restaurants
Ende 2025 erschien mit „TULUS – Die Geschichte eines Restaurants“ ein weiteres Audioformat, an dessen kreativer Umsetzung Handschin beteiligt war.
Die Produktion erzählt die Geschichte von Max Strohe und Ilona Scholl sowie ihres gemeinsamen Weges in der Gastronomie.
Zu den Themen gehören berufliche Anfänge, persönliche Entscheidungen und die Herausforderungen beim Aufbau eines Restaurants.
Jon Handschin wird in den offiziellen Produktionsangaben als Autor und Produzent geführt. Jakob Lundt übernahm die erzählerische Sprecherrolle.
Das Projekt verdeutlicht die thematische Bandbreite seiner Arbeit: Neben Film, Kriminalgeschichten und historischen Stoffen beschäftigt er sich auch mit persönlichen und unternehmerischen Lebensgeschichten.
Jon Handschin und Melika Foroutan
Neben seiner Karriere interessiert viele Menschen die Ehe von Jon Handschin mit Melika Foroutan.
Die Schauspielerin wurde 1976 in Teheran geboren und entwickelte sich zu einer bekannten Persönlichkeit des deutschen Film- und Fernsehgeschäfts.
Zu ihren Produktionen gehören unter anderem „KDD – Kriminaldauerdienst“, „Tribes of Europa“, „Die Kaiserin“ und „Schlafende Hunde“. Zudem übernahm sie eine Ermittlerrolle im Frankfurter „Tatort“.
Mehrere deutsche Medien, darunter Joyn und das 1&1-Magazin, bestätigen, dass Handschin und Foroutan miteinander verheiratet sind.
Über den Zeitpunkt ihrer Hochzeit oder darüber, wie sie sich kennengelernt haben, liegen dagegen keine zuverlässig bestätigten öffentlichen Angaben vor.
Interessant ist, dass beide seit vielen Jahren beruflich in der Film- und Medienbranche tätig sind.
Beim Film „66/67 – Fairplay war gestern“ war Handschin als Produzent beteiligt, während Foroutan zur Besetzung gehörte.
Aus dieser beruflichen Verbindung lässt sich jedoch nicht ableiten, wann ihre private Beziehung begann.
Hat Jon Handschin Kinder?
Ja. Jon Handschin und Melika Foroutan haben nach übereinstimmenden Medienberichten zwei gemeinsame Kinder: einen Sohn und eine Tochter.
Die Familie wird in veröffentlichten Berichten mit Berlin als Lebensmittelpunkt beschrieben.
Ausführliche öffentliche Informationen über die Kinder oder den familiären Alltag sind hingegen begrenzt.
Da die Kinder nicht selbst als öffentliche Persönlichkeiten auftreten, sind weitere private Einzelheiten für eine sachliche Biografie der Eltern nicht erforderlich.
Jon Handschin Wikipedia und Alter
Wer nach „Jon Handschin Wikipedia“ sucht, möchte häufig einen schnellen Überblick über Herkunft, Beruf, Familie und berufliche Erfolge erhalten.
Eine eigenständige, umfassende deutschsprachige Wikipedia-Biografie war zum Zeitpunkt dieser Recherche nicht als zentrale Informationsquelle auffindbar.
Seine berufliche Laufbahn ist dennoch in verschiedenen Filmverzeichnissen, Unternehmensinformationen und Medienberichten dokumentiert.
Schwieriger ist die Frage nach seinem Alter.
Zwar finden sich in einzelnen Register- und Internetprofilen Hinweise auf ein mögliches Geburtsjahr, doch ein vollständiges, zuverlässig bestätigtes Geburtsdatum liegt nicht vor.
Deshalb sollte sein Alter nicht mit einer scheinbar exakten Zahl angegeben werden.
Auch Angaben über seinen Geburtsort oder seine frühe Familiengeschichte sind nur eingeschränkt öffentlich überprüfbar.
Wie hoch ist das Vermögen von Jon Handschin?
Eine verlässlich bestätigte Summe zu Jon Handschins Privatvermögen ist nicht öffentlich bekannt.
Seine unternehmerische Laufbahn umfasst erfolgreiche Mediengründungen und Unternehmensverkäufe. Dazu gehören insbesondere Moviepilot und Creators Media.
Außerdem ist er im Umfeld von Studio Bummens tätig, dessen Beteiligungsverhältnisse sich 2025 veränderten.
Allerdings sagen diese geschäftlichen Entwicklungen allein nichts darüber aus, wie hoch sein persönliches Nettovermögen ist.
Dafür wären unter anderem Informationen über seine individuellen Unternehmensanteile, Verkaufserlöse, sonstigen Vermögenswerte und Verbindlichkeiten erforderlich.
Konkrete Millionenbeträge ohne entsprechende Nachweise wären daher spekulativ.
Warum ist Jon Handschin bekannt?
Jon Handschins Bekanntheit beruht auf mehreren voneinander unterscheidbaren Bereichen.
In der Filmbranche ist er durch Produktionsbeteiligungen an deutschen Kino- und Fernsehfilmen dokumentiert.
Im digitalen Mediengeschäft gehört er zu den Gründern von Moviepilot und Creators Media.
In der Podcastbranche ist sein Name mit Studio Bummens und eigenen dokumentarischen beziehungsweise erzählerischen Audioformaten verbunden.
Hinzu kommt das öffentliche Interesse an seiner Ehe mit Melika Foroutan.
Gerade die Verbindung dieser unterschiedlichen Tätigkeiten macht seine Biografie bemerkenswert. Handschin arbeitete zunächst mit klassischen Filmproduktionen, entwickelte anschließend digitale Angebote für Entertainment-Fans und beschäftigte sich später intensiv mit Podcasts.
Dabei blieb seine Arbeit überwiegend hinter den Kulissen sichtbar.
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Häufig gestellte Fragen zu Jon Handschin
Wer ist Jon Handschin?
Jon Handschin ist ein Schweizer Filmproduzent, Autor und Medienunternehmer. Er gehört zu den Gründern von Moviepilot.de und Creators Media und ist außerdem mit der Podcastproduktionsfirma Studio Bummens verbunden.
Wer ist die Ehefrau von Jon Handschin?
Seine Ehefrau ist die deutsch-iranische Schauspielerin Melika Foroutan. Sie ist unter anderem aus „KDD – Kriminaldauerdienst“, „Die Kaiserin“ und dem Frankfurter „Tatort“ bekannt.
Wie viele Kinder hat Jon Handschin?
Nach öffentlich zugänglichen Medienberichten haben Jon Handschin und Melika Foroutan zwei gemeinsame Kinder, einen Sohn und eine Tochter.
Wie alt ist Jon Handschin?
Sein vollständiges Geburtsdatum ist nicht zuverlässig öffentlich bestätigt. Deshalb lässt sich sein genaues Alter nicht zweifelsfrei angeben.
Welche Filme hat Jon Handschin produziert?
Zu seinen dokumentierten Filmproduktionen zählen „Stauffenberg“, „Tal der Ahnungslosen“, „Stärker als der Tod“, „1. Mai“ und „66/67 – Fairplay war gestern“.
Was macht Jon Handschin heute?
Er ist weiterhin als Medienunternehmer und Produzent tätig. Seine neueren Arbeiten umfassen Projekte von Studio Bummens, darunter „Lubi – Ein Polizist stürzt ab“, „Plus Ultra – Der Weg in den Dreißigjährigen Krieg“ und „TULUS – Die Geschichte eines Restaurants“. Seit Juni 2025 ist er zudem als Geschäftsführer von Studio Bummens registriert.
Wie reich ist Jon Handschin?
Sein persönliches Vermögen ist nicht öffentlich zuverlässig beziffert. Die bekannten Unternehmensverkäufe erlauben keine genaue Berechnung seines privaten Vermögens.
Fazit
Jon Handschin hat sich über verschiedene Phasen der Medienentwicklung hinweg eine vielseitige Karriere aufgebaut. Von der Filmproduktion bei TeamWorx über die Gründung von Moviepilot und Creators Media bis zum Podcastgeschäft mit Studio Bummens reicht seine dokumentierte berufliche Laufbahn.
Auch seine Arbeit als Autor und Produzent neuerer Audioformate zeigt, dass er nicht ausschließlich als Unternehmer tätig ist, sondern weiterhin an der kreativen Entwicklung von Medieninhalten mitwirkt.
Privat ist er mit der Schauspielerin Melika Foroutan verheiratet und Vater von zwei Kindern. Während diese grundlegenden Angaben öffentlich bestätigt sind, bleiben sein genaues Geburtsdatum und sein Vermögen unklar.
Jon Handschin ist damit vor allem als Produzent, Gründer und Mediengestalter einzuordnen – als jemand, dessen Einfluss auf die Unterhaltungsbranche weniger durch öffentliche Auftritte als durch die Entwicklung von Unternehmen und Medienprojekten sichtbar wird.

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